Examensarbeiten (Master, Magister)

Abgeschlossene Masterarbeiten

(Stand September 2018)

2018

  • Spielarten des männlichen Schöpfers und der Weg des Wissenschaftlers in eine posthumane Zukunft: Mary Shelley, Houellebecq und Garland.
  • Reiseberichte deutschsprachiger Frauen im 19. Jahrhundert. Der Orient bei A. Hafner-Forneris, P. Nostitz, I. Pfeiffer und I. Hahn-Hahn.
  • Fiktion und Faktualität in Uchronien. Eine diachrone Analyse von alternativen Darstellungen des 2. Weltkrieges.
  • Giacomo Leopardis ‚L’Infinito‘ in der deutschen Übersetzung des 19. und 20. Jahrhunderts.
  • Exil, Identität und Erinnerung in Romanen von Klaus Mann, Anna Seghers und Max Aub.
  • Texte der Dritten Generation aus der Täterperspektive im Vergleich: Jonathan Littell, Martin Amis und Per Leo.
  • Die literarische Darstellung der Identitätssuche von Jugendlichen am Beispiel von Romanen über School Shootings.
  • Der Friedhof als semantischer Raum bei Waugh, Winkler, Timm und Eco.
  • Kritische Edition der Shakespeare-Übersetzung August Wilhelm Schlegel: Der Kaufmann von Venedig.
  • Dante und die Serienmörder. Dantes Jenseitsvorstellung in Crime-Serien.
  • Die klassische Tragödie im Frankreich des 17. Jahrhunderts und im Italien des 18. Jahrhunderts am Beispiel von Jean Racine und Vittorio Alfieri.
  • Labyrinthe in Mark Z. Danielewskis ‚House of Leaves‘.
  • Ehebruch in Texten des 19. Jahrhunderts (Flaubert, Tolstoi, Clarin und Fontane).
  • Kollektive Traumata und ihre Dokumentation in der Gegenwartsliteratur (Foer, Meldensohn, Sands).
  • Comicadaptionen zu Mary Shelleys ‚Frankenstein or the Modern Prometheus‘ und Franz Kafkas ‚Die Verwandlung‘ – Vergleichende Perspektiven.
  • Wilde Kinder bei Kipling, Burroughs und Malouf.
  • Jean-Philippe Rameaus ‚Castor et Pollux‘ als Klimax und Revolutionierung der barocken Tragédie lyrique.
  • Schöne neue Welten – Utopische und dystopische Potentiale literarischer Reisen.
  • Wenn das Foto spricht. Das Medium der Fotografie bei W. S. [sic] Sebald […], W. Nowicki […] und Monika Maron […] Ein Vergleich.

2017

  • Die Artuslegende als Hypotext: J. C. Powys’ „A Glastonbury Romance“, D. Barthelmes „The King“ und Ariana Franklins „Relics of the Dead“.
  • Erinnerungen in autobiographischen Zeugnissen über den Holocaust: Jacques Lusseyran, Ruth Klüger, Günter de Bruyn.
  • „It was a Pleasure to Burn“. Eventisierung von Gewalt in Dystopien.
  • Figuren mit Behinderung in Märchen von C. Perrault, Brüder Grimm und H. C. Andersen.
  • Kritische Edition des Schlegel/Tieck-Shakespeare: Heinrich V.
  • „Is it about a bicycle?“ Das Fahrrad als Element des Absurden.
  • Kritische Edition des Schlegel/Tieck-Shakespeare: Julius Cäsar.
  • Kritische Edition des Schlegel/Tieck-Shakespeare: König Richard der Zweite.
  • Das Rußlandbild in Deutschland von Wassilij III. bis zu Peter I.
  • Zur Problematik der göttlichen Ordnung in Dantes Commedia und Miltons Paradise Lost.
  • Utopien und Dystopien über Gerechtigkeit und Recht. Beispiele von Sophokles und Dürrenmatt.
  • „This is for you“. Das Motiv des Labyrinths am Beispiel von Ecos Il nome della rosa und Danielewskis House of Leaves.
  • Literatur und Risiko. Exemplarische Analysen des Risikos im Glücksspiel und der Liebe am Beispiel von Laclos […], Dostojewskij […] und Schnitzler […].
  • Narrative in der Flüchtlingsdebatte im medialen Vergleich von Facebookseiten und zeitgenössischen Theatertexten.
  • Das radikale Fremde in der Novelle (Kleist, Storm, Zweig und Lenz).
  • „On That Forbidding Moor“ – Moor und moor als heterotopischer Raum in der englisch- und deutschsprachigen Kriminalliteratur.
  • Sozialkapital als Travelling Concept – Der Wert des Miteinanders bei Brendan Behan und Boris Savinkov.
  • Reisen in die Fremde. W. G. Sebald: „Schwindel. Gefühle.“ und „Die Ringe des Saturn. Eine englische Wallfahrt.“
  • „Sinnesmonster“: Monster-Diskurse und sinnliche Wahrnehmung in Süskinds ‚Das Parfüm‘, Schneiders ‚Schlafes Bruder‘ und Harris’ ‚Hannibal Lecter‘-Romanen.
  • Posthumane Phantasien bei Michel Houellebecq, Margaret Atwood und Dietmar Dath.
  • Wissens- und Machtkonzepte in George R. R. Martins „A Song of Ice and Fire“.
  • Künstliche Menschen bei E. T. A. Hoffmann und bei Autoren des 20. Jahrhunderts.

2016

  • Stottern und Gesellschaft. Zur sozialkritischen Funktion von Sprechstörungen in der Literatur.
  • Menschenbild und medizinische Ethik in der modernen Literatur. Juli Zeh und Kazuo Ishiguro.
  • Der naiv-kindliche Blick in der Traumaliteratur und die Rolle des Lesers. Hisham Matars ‚In the country of men‘ und Sasa Stanisics ‚Wie der Soldat das Grammofon repariert‘ im Vergleich.
  • Prometheus der Moderne. Der Mythos als Kultursymbol nach 1900.
  • Erinnerungs- und Gedächtniskonzepte bei W. G. Sebald und Patrick Modiano.
  • Multilingualität und -kulturalität in Istanbul-Romanen von Mario Levi, Orhan Pamuk und Elif Safak.
  • Die deutsche Rezeption der Werke Aleksandr Puškins im 19. Jahrhundert. Ein exemplarischer Überblick.
  • Meer-Gesang und Dichtung auf hoher See. Zum literarischen Motiv des Meers als poetologischer und anthropologisch-ästhetischer Reflexionsraum.
  • Rauschende Körper. Zum Verhältnis von Krankheit und Gerücht bei Kleist und Kafka.
  • „Es bleibt in der Familie“. Das Motiv des Ahnenfluchs im 19. und 20. Jahrhundert.
  • Die Kurzprosa als Gattung.
  • Tierperspektiven in der Literatur des ausgehenden 20. Jahrhunderts.
  • Sprachreflexion und Identitätsproblematik bei Lewis Carroll und Paul Auster.
  • Literatur der Moderne am Beispiel der Prosa-Skizze „Die demolierte Literatur“ von Karl Kraus. Im Fokus: Sprachkritik Anfang des 20. Jahrhunderts.
  • Misanthropie in der Literatur des 18. Jahrhunderts.
  • Die Rezeption des Dramas ‚Die große Rache der Waise des Hauses Zhao‘ von Ji Junxiang in der Literatur der europäischen Aufklärung.
  • Kobo Abe und Franz Kafka – zwei literarische Stimmen im existenzphilosophischen Diskurs.
  • Liebeskonzepte in französischer Trobadordichtung und deutschem Minnesang.
  • Tierperspektiven in der Literatur des ausgehenden 20. Jahrhunderts.
  • Crossing Fronteras – Mythen und Mehrsprachigkeit als interkulturelle Verfahren in der Chicana-Literatur.

2015

  • Auschwitz überleben. Die literarische Verarbeitung des Holocaust in den Werken von Imre Kertész und Primo Levi.
  • Zeitgenössische Romane und die Frage nach ‚dem‘ Textbegriff.
  • Labyrinth und Initiation. Zu Romanen von Michael Ende, James Daschner, Rick Riordan und Joanne K. Rowling.
  • Sherlock on Screen. Mediale Referenzen der Serie „Sherlock“.
  • Ausgrenzung in James Baldwins „Giovanni Room“ und „Another Country“. Homophobie und Rassismus.
  • Probleme der Fragmentedition am Beispiel der Handschriften von Georg Büchners Woyzeck (Germanistik).
  • Alice in Russland. Zur produktiven Rezeption Lewis Carrolls in russischen Übersetzungen und russischen Trickfilmen.
  • Drei amerikanische Einsiedler im Wald: Thoreaus Walden, Krakauers Into the Wild und Franzens Freedom im Vergleich.
  • Entfremdung und Identität in der nigerianischen Literatur der Gegenwart.
  • Unzuverlässiges Erzählen und Doppelgängerei in der Literatur des 18. – 21. Jahrhunderts.
  • Poetik des Grauens bei Poe, Lovecraft und King.
  • Zeitreisen in der Gegenwartsliteratur.
  • Räume des Liebesaktes in der Lyrik.
  • Londonbilder in britischen Romanen des späten 20. Jahrhunderts: Ackroyd, Amis, Nicholson.
  • Weibliches Lesen. Zur Darstellung der Romanleserin in der europäischen Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts.
  • Erzählen vom Kannibalismus: Ein Vergleich zwischen Texten von D. Defoe, Y. Martel, B. E. Ellis und Th. Harris.
  • Autobiografisches Schreiben von Frauen am Beispiel von Marguerite Duras und Friederike Mayröcker.
  • Die Zeit und das Warten bei I. Gontscharov und S. Beckett.
  • Nietzsche-Rezeption in F. T. Marinettis „Mafarka“ und Alfred Jarrys „Le Surmale“.

2014

  • Scheiternde Studien in Thomas Bernhards Prosa.
  • Oskars Kinder. Die Oskar-Figur in der Erzählliteratur nach 1945.
  • Von Vätern und Töchtern. Die Motivik des Inzests bei Nabokov, Frisch und Angot.
  • Heldendichtung bei Lewis Carroll.
  • Der Dandy im Zeitalter des Pop. Dekadenz in Christian Krachts Romanen „Faserland“, „1979“ und „Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten“.
  • Momente der Initiation im Coming of Age-Roman und Film.
  • Wittgenstein und die Literatur als (Re-Inszenierung) des Spracherwerbs.
  • Mo Yan und der Magische Realismus.
  • Wie über die Kindheit erzählt wird: Kindheitserinnerungen bei Pedretti, Lipuš und Schneider.
  • Die Shakespeare-Rezeption in Verdis Opern.

2013

  • Jacques Lacans psychoanalytische Theorie in Bezug zur Literatur am Beispiel von Paul Austers „The New York Trilogy“.
  • Der tango argentino als identitätsstiftendes Motiv im Werk von J.L.Borges und Julio Cortázar.
  • Die kindliche Narration und ihre Leser.
  • Das Motiv der Gabe in Shakespeares „The Comedy of Errors” und in Mark Twains „A Connectivcut Yankee in King Arthur’s Court”.
  • Literarische Topographie Europas am Beispiel K. M. Gauß und A. Stasiuk.
  • Die narrative Funktion buchgestalterischer Mittel im Comic.
  • Erzählstrategien und Erzählreflexion in Gaimans „The Sandman“.
  • Mensch und / oder / = Maschine – Das Motiv des künstlichen Menschen bei Jean Paul.
  • New York-Romane vor und nach 9/11.
  • Guy Ritchies Sherlock Holmes zwischen “Great Detective’ und ‚Private Eye’.
  • Die Stellung der Literatur aus Sicht der Systemtheorie.
  • Literarische Labyrinthe bei Lewis Carroll und Kafka.
  • Postkoloniale Einflüsse in der englischen und indischen Migrationsliteratur der Gegenwart.
  • „Love of Ladies – Death of Champions – Honour to the Generous – Glory to the Brave!” Konzepte von Ritterlichkeit in der Mittelalterrezeption der Romantik am Beispiel von Scotts „Ivanhoe“ und Fouqués „Zauberring“.
  • Zwischen Wahnsinn und dem Wunderbaren – E.T.A. Hoffmann und die Schauerliteratur.
  • Der Umgang mit Büchern in der Literatur der Moderne und Gegenwart.
  • Der Blick des Detektivs in der Detektivliteratur (Conan Doyle) und im Computerspiel.
  • Das Parfum in Buch und Film. Ein Vergleich der Erzählstrategien.
  • Helden des Rückzugs: Verweigerer und Verweigerungsstrategien in der Literatur.

2012

  • Fremdheit, Übersetzung und Vielstimmigkeit in Cervantes‘ „Don Quijote“ -Ausgezeichnet mit dem Rotary-Preis 2012!
  • Doppelgänger von der Romantik bis zur Postmoderne: Von E.T.A. Hoffmann zu Umberto Eco.
  • Der chilenische Kriminalroman der Gegenwart. Kulturelles Gedächtnis und gesellschaftspolitische Bedeutung.
  • Entfernte Bekannte oder enge Verwandte? – Ein Vergleich der Comic-Superhelden Superman, Spider-Man und Watchmen unter Berücksichtigung antiker Vorbilder.
  • Adoleszenzromane bei Salinger, Plenzdorf, Ellis und Schamoni.
  • Die Bedeutung von Landschaftsbeschreibungen und Botanik in Marcel Prousts „A la recherche du temps perdu“.
  • Der Thron ist ein leerer Ort. Von Mannequins und Marionetten der Macht.
  • Zur Intertextualität in Umberto Ecos „Il nome della rosa“.
  • Geschlechterrollen und Geschlechterdiskurse der Avantgarden: Hausmann/Höch: Korrespondenzen, André Breton: „Nadja“.
  • Kultur- und Literaturkritik der Moderne. Am Beispiel von Paul Valéry und Karl Kraus.
  • Moloch Athen – die hässliche und die liebenswerte Metropole in den Romanen von Petros Markaris.
  •  „Ein Wunsch und der Rest von Wirklichkeit“. Das Motiv der Wildnis in der US-amerikanischen und lateinamerikanischen Literatur.
  • Fiktion und Verbot. Klaus Manns „Mephisto“, Maxim Billers „Esra“ und die Zensur.
  • Bibliothek und Labyrinth bei Eco und Borges.
  • Die Bürokratie als Labyrinth in Kafkas „Das Schloß“.
  • Vom Hypotext zur Literatur-Comic-Adaption: E.T.A. Hoffmanns „Der Sandmann“ und Dino Battaglias „Olimpia“ im intertextuellen Vergleich.
  • Poetologien der Isolation in der Gegenwart.
  • Vergessen, Verdängen, Verweigern. Zum Familiengedächtnis bei Arno Geiger und Jonathan Franzen.

2011

  • „Game over“ – Apokalptische Zukunftsvisionen in zeitgenössischen Werken M. Atwoods und Dirk C. Flecks.
  • Utterly sacrosanct? Das Konzept der Freiheit bei Aldous Huxley, George Orwell und David Foster Wallace.
  • Die Poetik der stream-of-consciousness-Technik in William Faulkners „The Sound and the Fury” und „As I lay Dying”.
  • Ehebruchromane im 20. und 21. Jahrhundert.
  • Das Buch im Buch. Am Beispiel von Michael Endes „Die unendliche Geschichte“.
  • Kafka in Bildern – Die Adaption literarischer Texte in Comics.
  • Formen und Funktionen der Monsterfiguren und Monster-Konzepte bei Terry Pratchett.
  • Dichterischer Selbstentwurf und Poetik der Transgression bei Rimbaud und Rolf Dieter Brinkmann.
  • „Tatmensch aus dem Wiesental“. Albert Leo Schlageter – Mythos und Narrativ.
  • „I was born twice…” Zwischengeschlechtliche Diskurse in Jeffrey Eugenides Roman „Middlesex“.
  • Brüchige Identitätskonstruktionen im Prozess weiblichen Schreibens. Am Beispiel von Sylvia Plaths „The Bell Jar“.
  • Zwischen Realität, Magie und nationaler Kultur – der Magische Realismus in Marquez’ „Cien anos de soledad’“ und Murakamis „Kafka am Strand“.
  • Terrorising the Nation. Denaturalising National Identity in Contemporary British and American Horror Films.
  • Literarische Re-Präsentationen Irisch-Amerikanischer Diaspora.
  • Postmemory. Rekonstruktionen des Holocausts in deutsch-jüdischen und amerikanisch-jüdischen Romanen der Gegenwart

2010

  • Liebeskonzeption und das Motiv des Liebestodes in Shakespeares „Romeo and Juliet“ und Goethes „Werther“.
  • Das ungewisse Warten. Spannungserzeugung im Brief- und E-Mail-Roman.
  • Weibliche Helden in der fantastischen Kinderliteratur.
  • Protagonisten aus Stein. Ausdrucksmöglichkeiten und Verwendung lebendiger Häuser bei Victor Hugo und Stephen King.
  • Das Frauenbild in der italienischen Oper: Verdis „Traviata“ und Puccinis „Tosca“.
  • Multikulturalismus als gesellschaftspolitisches Thema in der Kinderliteratur“.
  • Vom Monster zum erotischen Objekt. Vampirbilder in der Literatur.
  • „...das Unerwartete ist, wie ich es erwartet hatte, nicht eingetroffen“ Konzepte kalkulierten Scheiterns bei Wolfgang Hildesheimer mit Ausblicken auf Samuel Beckett und Christoph Ransmayr.
  • Die Bedeutung der Frau in den „Kinder- und Hausmärchen“.
  • Der Mythos des Vampirs und seine literarische Gestaltung (John Polidori, Sheridan Le Fanu, Bram Stoker).
  • Tunguska. Fiktionale Konstruktion eines nicht erklärbaren Ereignisses.
  • Erinnerungsarbeit und Gespensterdiskurs bei Autoren der Gegenwartsliteratur.
  • Die Entstehung des „Kalewala“. Zur Konstruktion eines finnischen Nationalepos.
  • Schuld und Identitätssuche in Max Frischs „Homo Faber“ und Javier Marias’ „Corazon tan blanco“.
  • „The Shakespeare of Romance Writers“. Ann Radcliffe und ihre Stellung im Kontext der Gothic Novel.
  • Der 11. September als Medienereignis: Reportagen, Photos, literarische Texte.
  • Nahrung, Droge, Gift: Lesen und Essen in Flauberts „Madame Bovary“ im Vergleich zu Huysmans’ „A rebours“ und Wildes „The Picture of Dorian Gray“.
  • Elemente viktorianischer Erzähltechnik bei Jane Austen.
  • Reflexionen über Autorschaft und Lektüre: Calvino und Bénabou zwischen OuLiPo und Rezeptionsästhetik.
  • Zwischen Authentifizierung und Zweifel. Ontologische Unsicherheit in der Phantastischen Literatur.
  • Textübergreifende Weltentwürfe bei Tolkien und Lovecraft.
  • Literarische Bilder des fremden Ichs. Gide: „L’immoraliste”, Camus: „L’Étranger“, Auster: „City of Glass“.
  • Die Sprache des Erhabenen

2009

  • Künstliche Menschen bei H.G. Wells („The Island of Dr. Moreau“) und Adolfo Biyo Casares („La invención de Morel“).
  • Literatur, Autorschaft und Rezeption im Spiegel der literaturtheoretischen Reflexionen im Werk von Italo Calvino.
  • Der Bruch mit dem Vater. Zur Darstellung von Vater-Sohn-Konflikten im Drama.
  • Das Motiv des Todes bei Rainer Maria Rilke („Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“), Thomas Mann („Der Tod in Venedig“) und Antoine de Saint-Exupéry („Le Petit Prince“). (Magister-Arbeit)
  • Lyrikverfilmung als „medialer Exot“ der Literaturverfilmung: am Beispiel von Ralf Schmerbergs „POEM“.
  • Die Frauenrollen in den Dramen von G.B. Shaw und Caryl Churchill.
  • Der (ungebetene) Gast - Eine Kulturgeschichte des Parasiten von Plautus bis Diderot.
  • Erzählen gegen das Vergessen. Über die erzählende Reflexion von Geschichte in Uwe Johnsons „Jahrestage“ und Einar Schleefs „Getrud“.
  • Phantome der Erinnerung: Zum Verhältnis von Photographie und Fiktion bei Ch. Boltanski, W.G. Sebald, M. Maron und M. Beyer.
  • „Baar Geld und die Pretiosis“ - Zum Motiv der Münze bei Arno Schmidt.
  • Die Identitätsproblematik in Max Frischs „Stiller“ und Paul Austers „Moon Palace“.
  • „Es war das Normale...“. „Die Ermittlung“ von Peter Weiss - Inferno, Purgatorio oder doch Paradiso?
  • Lebende Bilder: E.T.A. Hoffmann, E.A. Poe, Dino Battaglia.

2008

  • Die literarische Figur des Vampirs im neunzehnten Jahrhundert. (Magister-Arbeit)
  • Reisen durch Amerika. Jack Kerouacs „On the Road“ und W. Koeppens „Amerikafahrt“. Ein Vergleich.
  • Die Inhaltsanalyse von gedruckten Nachrichtenmagazinen zur Ermittlung von Reizpotentialen für die weiterführende Wirkungsforschung. (Magister-Arbeit)
  • Das lettisch-deutsche Literaturprojekt. Deutsch-Lettische Kulturbeziehungen um den „Blinden Heinrich“ um 1800.
  • Das Motiv des Schachspielers bei Stefan Zweig („Schachnovelle“), Patrick Süskind („Ein Kampf“) und Vladimir Nabokov („Lushins Verteidigung“). (Magister-Arbeit)
  • Edgar Allan Poe: „The Philosophy of Composition“ und die moderne Lyrik.
  • Erinnerungsarbeit und Gespensterdiskurs bei Autoren der Gegenwartsliteratur.
  • Verantwortung im Angesicht des Holocaust und die Funktion der Literatur: Soazig Aaron, Imre Kertész und Cécile Wajsbrot.
  • Konzepte der Literaturgeschichtsschreibung am Beispiel der afro-amerikanischen Literatur.
  • Literarische Kartographien. Wege und Karten in der fiktionalen Literatur.
  • Narrenbild und Satire bei Brant - Murner - Erasmus.
  • Typische Motive der Gothic Novel von ihrer Entstehung bis zum modernen Horrorfilm.
  • Vom Inzest erzählen. Ein Vergleich von Zolas „Le docteur Pascal“ und Nabokovs „Ada“.
  • Unica Zürn: „Das Haus der Krankheiten“.
  • Heart of Ice. Die Alpen. Genealogie eines abendländischen Topos.
  • Schreiben als Beobachtung und Kritik gesellschaftlicher Erfahrung.

2007

  • Werther als Leser. Zur Intertextualität von Goethes frühem Roman.
  • Selbstsuche und Gesellschaftskritik. Strategien der „Popliteratur“ bei Bret Easton Ellis, José Angel Mañas, Christian Kracht und Dorota Maslowska.
  • Das Motiv des künstlichen Menschen bei Hoffmann, Asimov, Levin und Dick.
  • Laura und Petrarca. Eine literarische Konstellation und ihre späteren Adaptionen.
  • Poetik des Blätterns. Ästhetische Reflexionen über die Gestalt des Buches in der Literatur. (Magister-Arbeit)
  • Intertextualität als Konstruktionsprinzip der Romane von Walter Moers.
  • Vom Dichterhaus zum Literaturmuseum der Moderne. Überlegungen zur Ausstellbarkeit von Literatur. (Magister-Arbeit)
  • Hungerkunst und Magersucht. Das Thema Hunger in den Texten Goethes, Balzacs, Hamsuns, Kafkas, Atwoods und Draesners.
  • Das Motiv des Doppelgängers bei Jorge Luis Borges und in Ingeborg Bachmanns „Malina“. (Magister-Arbeit)
  • Positionen literartischer Dekonstruktion: Paul de Man und Jacques Derrida. (Magister-Arbeit)

2006

  • Jeder macht Cut-Ups mit seinen Augen. Der Krieg im Blick auf Wort und Bild bei Rolf Dieter Brinkmann.
  • „Man kann nicht weitermachen, man muss weitermachen“ - Zum Verhältnis von Sprechen und Schweigen bei Paul Celan und Samuel Beckett.
  • Die Darstellung der Frau in der (west-)europäischen Literatur des 19. Jahrhunderts am Beispiel von Jane Austens „Emma“, Gustave Flauberts „Madame Bovary“ und Theodor Fontanes „Effi Briest“.
  • Empfindungen vor Friedrichs Seelandschaft - kunstkritische Texte bei Kleist, Brentano, Ramdohr.
  • Der Fall ins Nichts. Das Gelächter und die heimliche Poetik der neueren Literaturtheorie.
  • 'Text-Ereignisse' bei Thomas Bernhard und Samuel Beckett.
  • Tödliche Bilder: Koji Suzukis Ringtrilogie.
  • Whose Freedom? Some Reflections on the Relationship between Author and Reader in the Light of Sartre's Conception of Commitment: With Special Reference to “What is Literature” and “Les Mains sales”.
  • Heinrich Zillichs „Der Weizenstrauß“. Untersuchungen zum nationalsozialistischen Gedankengut in der siebenbürgischen Literatur zwischen den Weltkriegen und nach 1945. (Magister-Arbeit)

2005

  • Satire und Intertextualität im Campus-Roman. David Lodge: „Changing Places”, Malcolm Bradbury: „Rates of Exchange”, Dietrich Schwanitz: „Der Campus”.
  • Das Motiv des Blicks und die Erschließung des Sichtbaren bei E.T.A. Hoffmann, Henry James und Jorge Luis Borges.
  • Zwischen Selbstentwurf und Fremdbestimmung. Brüchige Identitäten bei J.D. Salinger („The Catcher in the Rye“), Sylvia Plath („The Bell Jar“) und Christian Kracht („Faserland“).
  • Write me a picture. Das Drehbuch als literarische Form. Am Beispiel von F.W. Murnaus „Nosferatu. Eine Symphonie des Grauens“ und W. Herzogs „Nosferatu. Ein Phantom der Nacht“. (Magister-Arbeit)

2004

  • Lachen als Subversion. Vergleichende Studien zum Lachen in der Literatur.
  • Schreiben in der Fremde. Themen und Aspekte deutschsprachiger Migrantenliteratur.
  • Photographie und Literatur. Die Konstellation der neunziger Jahre.
  • Beobachtungen in einem revolutionären Land. Die frühe Sowjetunion im Spiegel deutschsprachiger Reiseliteratur.
  • „Mir fällt nichts mehr ein, mir fehlen die Worte…“. Die Darstellung von Schreibkrisen als Form literarischer Selbstreflexion im 20. Jahrhundert. Eine vergleichende Gegenüberstellung erzählter Schreibkrisen bei Hugo von Hofmannsthal, André Gide, Wolfgang Hildesheimer und Italo Calvino.

 

nach oben