Anwesenheit in Veranstaltungen

Eingestellt am: 17.02.2020


Entsprechend der Empfehlungen der UKL hat die Sektion Komparatistik folgende Regelungen für die Anwesenheit in Vorlesungen und anderen Veranstaltungen beschlossen:

  • Grundsätzlich sind Vorlesungen in der AVL keine Lehrveranstaltungen, die dem Zweck reiner Wissensvermittlung dienen und bei denen die Inhalte über andere Wege erschlossen werden können. Insofern ist die aktive Teilnahme dringend empfohlen.
  • Im Hinblick auf die übrigen Lehrveranstaltungen wie Grundkursveranstaltungen, (propädeutische) Übungen und Seminare, Blockseminare und Kolloquien gilt: Wissens- und Kompetenzerwerb in der jeweiligen Lehrveranstaltung sind grundsätzlich nur bei kontinuierlicher aktiver Teilnahme am dialogischen Austausch zwischen Lehrenden und Studierenden gewährleistet. Insofern schließt die Leistungsanforderung und die damit einhergehende Kreditierung einer solchen Lehrveranstaltung die regelmäßige, persönliche Mitarbeit ein. Die Fehltermine dürfen 25 % der Veranstaltungstermine nicht überschreiten. Überschreitet die Zahl der Summe der Fehltermine 25 %, können zwischen der/dem Lehrenden und dem/der Studierenden zur Erreichung der Kompetenzziele der Veranstaltung Kompensationsleistungen vereinbart werden. Die Zahl der Summe der Fehltermine darf insgesamt 50 % der Veranstaltungstermine nicht überschreiten: Bei Überschreitung dieser Grenze erlischt der Anspruch sowohl auf Kompensationsleistungen als auch auf Kreditierung der Veranstaltung.

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